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The Fast and the Furious: Tokyo Drift Review [spielbericht] Plattform: PSP | Games |DDA

The Fast and the Furious: Tokyo Drift Review

Testbericht - Seite 1/2 (weiter)

Review von The Fast and the Furious: Tokyo Drift:

Ein Rennspiel. The Fast an the Furious? Das ist doch ein Film oder? Richtig. Na wenn das nicht wieder eine dieser Filmumsetzungen ist, aus denen nichts wird? Im Rennspielgenre ist dies zwar eher unüblich, aber man kann ja nie wissen.
Das Spiel kommt mit der Filmlizenz sowie einiger echter Automarken daher und versucht sich auch auf der PSP-Plattform mit vornehmlich dunklen Nachtrennen aus Japan.
Marken wie Ford und japanische, sowie amerikanische Autos gibt es einige. Diese lassen sich beliebig umbauen und tunen. An und für sich ist der Modus in Ordnung und es gibt Unterschiede, die sich im Rennen und Fahren auswirken, aber auch hier sieht man nichts, was besonders oder so sehr komfortabel wäre, wie man es gerne hätte. Ich sehe nicht, was sich verändert, sondern bekomme nur den Namen angezeigt und eine kleine Erklärung, was verbessert wird, allerdings nicht als Statistik oder Wert, sondern nur als ungenaue Beschreibung.

Das Spiel wird ständig durch Ladezeiten unterbrochen und ins Stocken gebracht. Was das Spiel auf Dauer langweilig macht, da die Tipps innerhalb der Ladezeiten das Ganze auch nicht gut genug verbessern, unter anderem auch deswegen weil sie wie alles andere nur auf Englisch verfügbar sind. Einzig das Handbuch ist auf Deutsch. Zu Rennen kommt man, indem man bestimmte Autos in der Stadt findet und herausfordert oder indem man Gruppen von Fahrern findet, bei denen man alle Gegner abklappert und besiegen muss. Leider sind viele der ersten Gegner einfach nur leicht und man hat nicht einmal oft mit der Strecke zu kämpfen, um zu gewinnen. Andererseits sind die Rennen gegen die wirklich schnellen Autos viel zu schwer, da man mit seiner Karre einfach keine Chance hat, diese wieder auf zu holen, wenn man nicht selbst viel Geld ausgegeben hat und so hatte ich bald Geldmangel, keinen Spaß mit den einfachen Gegnern und Strecken und zu wenig Gegner und Strecken generell.



Es gibt viele verschiedene Arten zu driften. Per Taste lässt sich ein Drift aktivieren und dann unterschiedlich ausführen. Es ist wichtig die Kontrolle zu behalten. Auch durch Bremsen lässt sich ein Drift einleiten. Zusätzlich gibt es einige Tutorial-Videos, bei denen man einiges lernen kann. Ansonsten ist die Steuerung passabel ausgelegt worden. Begrenzte Turbo-Boosts kann man einsetzen und die Sicht verändern. Sonst gibt es hier nichts weiter Erwähnenswertes. Der Sound wiederum ist gut gelungen. Mir haben die japanischen Rocksongs gefallen und sie haben zum Rennen gepasst.

Es wird dem Spieler eine Stadt geboten, auf dessen Karte man beliebig an jeden Ort reisen kann. Allerdings ist diese freie Stadt total langweilig, bietet wenig Autos, keine Menschen oder Sonstiges, was eine gute Atmosphäre ausmacht. Das Geschwindigkeitsgefühl des Spieles ist gut, denn bei schneller Fahrt gibt es die richtigen Effekte des Bildschirms, um den Eindruck zu erwecken, dass man durch die Nacht rast. Allerdings ist die Grafik auch nicht hervorstechend gut, sondern eher Standart. Autos, die man rammt, werden nicht beschädigt aber zumindest gibt es Hüpfer und Drehungen der Wagen, die gut umgesetzt worden sind. So kann man einen Wagen schon mal außer Kontrolle bringen. Trotzdem fehlt ein Schadensmodel dem Spiel sehr.
Die Strecken sind nie bei Tag zu betreten. Einige weisen recht wenig Kurven auf, andere sind akzeptabel, aber insgesamt sind die Strecken nicht ganz so spannend oder vielfältig genug.

Das Spiel unterscheidet zwischen „wer am schnellsten am weitesten vom anderen entfernt ist“-Modus, über den netten „wer driftet am besten und macht dabei die meisten Punkte“-Modus und dem „wer erreicht in dieser Runde die höchste Geschwindigkeit“-Modus bis zum „Sieger einer Runde“-Modus. Ein Mehrspieler ist vorhanden, allerdings nur, wenn alle das Spiel besitzen und dann auch nur lokal möglich.

The Fast and the Furious: Tokyo Drift Screenshots:



Fazit und Wertung:

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