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Cube Review [spielbericht] Plattform: PSP | Games |DDA

Cube Review

Testbericht - Seite 1/2 (weiter)

Review von Cube:

Ein gutes Handheld muss auch Logikspiele bzw. Denksportspiele vorweisen können. Mit Cube 3D Puzzle Mayem möchte D3Publisher nun auch für die PSP die User zum denken, grübeln, tüfteln und zum schwitzen bringen. Ob das gelungen ist, lest ihr im folgenden Review.

Eins gleich vorweg, eine Story wird bekanntlich bei dieser Spielkategorie nicht gebraucht und die Grafik spielt hier ebenfalls nur eine kleine Rolle. Zu Beginn empfiehlt es sich das Tutorium anzusehen. Wie der Titel des Games bereits erahnen lässt, dreht sich alles um einen Würfel. In einem dreidimensionalen Raum steuert ihr diesen mit Hilfe des Steuerkreuzes zu einem vorgegebenen Ziel. Dabei kippt man den Würfel in alle möglichen Richtungen und Seiten. Ihr sollt aber auch noch jede Menge Schlüssel einsammeln und das in einer vorgegebenen Zeit. Klingt einfach, ist es aber nicht.



Denn genau dabei liegt die eigentliche Schwierigkeit, die Zeit. Die Levels werden immer schwerer, die Zeit wird immer knapper. Auch kommen kleine Fallen und Auslösemechanismen hinzu, die einen ganz schön ins Schwitzen bringen. So gibt es Bomben die sich bewegen, Tore die man aktivieren muss, Förderbänder und Blöcke die nur von einer bestimmten Richtung überquert werden können. Außerdem gibt es Objekte, die man aufnehmen und verschieben kann bzw. muss.

Das Spiel ist sehr umfangreich und bietet drei Schwierigkeitslevel an. Am Ende könnt ihr noch ein Bonuslevel freischalten, allerdings nur, wenn die goldenen Schlüssel in den Levels erfolgreich eingesammelt wurden.

Cube hat zudem noch einen Multiplayer Modus, man kann über WLAN oder PSP-Host zocken. Dabei stehen einem vier Modi zur Verfügung. Mal muss man Schlüssel einsammeln, und spielt dabei gegeneinander. Dann könnt ihr zusammen den Ausweg aus einem Labyrinth suchen, oder den Gegner mit Bomben und Raketen vernichten. Der letzte Modi ist eine Art Rennen, bei dem Ihr so schnell wie möglich euer Ziel erreichen müsst.

Wer keine Lust auf Vorgekautes hat, kann sich an den Leveleditor ran machen. Hier sind kaum Grenzen gesetzt und man kann seine eigenen Kreationen mit anderen Gamern teilen.

Abschließend noch ein paar Worte über die Grafik und den Sound.
Grafisch ist Cube recht einfach, aber okay. Simpler Hintergrund, einfache Texturen und ein paar Effekte. Hier steht ganz klar das Lösen der Levels im Vordergrund.
Der Sound reißt einen nicht wirklich vom Hocker und die paar Soundeffekte nerven mit der Zeit.

Cube Screenshots:



Fazit und Wertung:

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